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Berichte zu den Veranstaltungen
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German TT vom 28.05.2004 -
31.05.2004
Veranstaltet
von www.art-motor.de
und www.bike-promotion.de.
Die Veranstalter BikePromotion und Art Motor hatten am
Pfingstwochenende
zur "German TT" an den Lausitzring geladen. Es sollten diverse
Sprintrennen
in verschiedensten Klassen, historische Renner, Stuntshow und ein
Langstreckenrennen zur GEC stattfinden.
Also nix wie hin, da wir ja eh das GEC-Rennen mitfahren wollten und die
Sprints nimmt man eben noch so mit.
Angereist am Donnerstag Nachmittag habe ich dann auch schon die ersten
bekannten
getroffen. Geht ja lustig los. Meine RN09 war nach dem Crash in Anneau
auch wider
voll einsatzbereit. Und Rossi hatte seine RN09 nach dem Horrorcrash in
Brünn auch
wieder fertig.
Am Freitag ging dann die Sache los. Freies fahren. Ich sitze also auf
und nix wie
raus. Aber, wie ein gelähmter auf Holzreifen bin ich in 2:05er
Zeiten um den Kurs
geeiert. Enttäuschung macht sich breit. Die schnellen Mannen vorne
fahren schon 1:53er.
Also umbauen ist angesagt. Weg mit dem weichen Sitzkissen und das Heck
von TTSL
draufgemacht. Die Lenkerposition des BKG-Lenkers geändert und das
Fahrwerk anders
eingestellt. Puh, jetzt gings besser. 1:58er-Region erreicht. Mit
Pirelli-DiabloCorsas.
Aber die schmieren schon. Na ja.
Fürs erste Qualifying der Stocksport-Klasse Dunlop 208er
aufgezogen und AP-Racing Beläge
statt der CRQ eingebaut (weniger Handkraft). Fahrwerk weiter angepasst
und los.
Na ja nun reicht es wenigstens fürs hintere drittel von den 34
Startern (Platz 21).
Dann das Rennen ganz locker angegangen. Am Start auf 16 vorgefahren und
dann wieder
im Rennverlauf auf 20 zurückgefallen. Na ja, ein gutes Training.
Witzig war, dass ab Samstag richtig Zuschauer da waren (ca. 300-400 pro
Tag).
Mit Streckensprecher und all so ´nem Zeug. Was´n
Spass.
Rossi hat unterdessen noch eine Gruppe von Art-Motor
instruiert Lausitzring
25.05.03 1. DLM-Lauf 2003 Wir badanken uns an
dieser Stelle ganz herzlich für die Unterstützung Und nun freuen wir uns
auf den nächsten Lauf in Magny Cours.
Renntraining
4-h-Rennen Brünn / Tschechien am 18-21.04.03 Fazit: ein tolles
Trainingswochenende (Lob an den Veranstalter Racing-Team-Nord) 1. Lauf zur DLM Val de Vienne /
Frankreich am 28-30.04.03 Die Strecke wurde bei Bauarbeiten durch
die Baufirma beschädigt und konnte nicht repariert Damit die Anreise nicht umsonst war ist
das Team-Blue nach Ledenon zu Doc. Scholl umgezogen 5. und 6. Lauf zur DLM am Pannonia-Ring /
Ungarn am 4. und 5.8.2001 So, Saison zuende. 3. Gesamtrang in Klasse 1.
Mal sehen was nächstes Jahr passiert.
Und natürlich Gratulation an die
Gesamtsieger ABBCO Team Kettenfett zur 3. Meisterschaft in Folge.
4. Lauf zur DLM 2001 am 08.07.01 in Magny Cours 3. Lauf zur DLM 2001 am 10.06.01 in Brünn 2. Lauf zur DLM 2001 am 27.06.01 in Hockenheim 1. Lauf zur DLM 2001 15.04-16.04.2001 am Lausitzring Gewonnen hat einmal mehr das Team Kettenfett. Wir
gratulieren ! 1000 km Hockenheim am 14.04.2001 Erstes Training im Jahr 2001 in Ledenon Gregor und Ralf nahmen in der ersten Märzwoche 5. und letzter Lauf zur DLM in Oschersleben am
07.10.2000 Jetzt schaun wir mal, was nächstes Jahr kommt. 4. Lauf zur DLM auf dem Lausitzring am 28.09.2000 Lausitzring, das unbekannte Ding. Und wir dürfen
einen Monat nach der Eröffnung hin. Zum Glück ist es uns besser
ergangen als der DTM, die ja leider im Regen versunken sind. Imposant die
ganze Anlage. Besser lässt sich eine moderne Strecke wohl
nicht gestalten. Leider gab es nur an wenigen Stomkästen im Fahrerlager
auch wirklich Strom. Das Gerücht ging um, es hätte jemand eine
Leitung angebohrt. Es gab nichts besonderes im Training. Die R1 lief
perfekt, jetzt mit einem Dynojet-Vergaserkit. Damit werden dann vielleicht die
Serienmäßig angegebenen 150 Pferde frei. Wer weiss. Auf jeden Fall sind die
Trinkgewohnheiten nun etwas gesitteter. Die 14 Liter in Hockenheim
waren ja schlimm. Der Start von Rossi war gar nicht schlecht. Leider
gab es gleich in der zweiten Runde ein Problem beim Ausbremsversuch und
Rossi testete gleich mal die 5,7 % Neigung der ersten
Trioval-Kurve. Puh, Schreck. Aber nix passiert, nur die Platzierung hinüber.
Der Rest der 4 Stunden wurde von allen dann mehr oder weniger
routinemäßig abgespult. Insgesamt hat es aber nur zu Platz 8 gereicht. Aber wir sind wieder ohne
technische Probleme und Sturz angekommen und das zählt. Jetzt noch Oscherleben heil über die Bühne
bringen! 3. Lauf zur DLM in Hockenheim am 07.09.2000 Als Gesamt-vierte in der Klasse DLM1 machten wir uns
also auf zu unserem Heimrennen in Hockenheim. Die
Wetterprognose war etwas unschön geraten und wir haben uns auf ein
paar feuchte Tage eingestellt. So kams dann auch. Regenschauer im
freien Training. Das führte dann auch bei den sehr engagiert
fahrenden Teilnehmern zu einer teuren Sturzserie, von der auch das
Team-Blue nicht verschont blieb. Gregor legte im Linksknick der ersten Schikane etwas
zu früh Gas an und landete prompt in der grünen Wiese. Fazit der Aktion : Kombi hin, Lima-Deckel
durchgeschliffen, Gabel verbogen und Verkleidungsschrott. Also hiess es Schrauben. Bis zum Zeittraining musste
ja das Motorrad wieder fahrbar sein. Na, ja, viel Tape-Band und guter Wille nebst einem
neuen Lima-Deckel haben dann doch noch zu einem 6. Startplatz in der DLM1 gereicht.
Gesamtstartplatz 18 von 41 war auch nicht ganz schlecht. Den Mittwoch haben wir dann mit Schrauben verbracht.
Die provisorische Geschichte vom Zeittraining hätte im Rennen niemals
gehalten. Irgendwann am späten Mittwoch-Abend waren wir dann unserer Ansicht nach
fertig. Probefahren war allerdings nicht mehr möglich. Donnerstag morgen, 8:00 Uhr. Warm-Up ist angesagt.
Wetter nass, also umbauen auf Regenbereifung. Rossi geht raus und kommt auf
Start-Ziel kopfschüttelnd vorbei. Irgendwas stimmt wohl nicht. Die R1 ist über 180
km/h nicht fahrbar. Irgendwas ist am Vorderbau doch noch beschädigt. 9:30 Uhr : Es wird langsam Hektisch. Der Fehler ist
noch nicht genau lokalisiert und um 13:00 Uhr ist das Rennen. Also bauen Manfred und Gregor
wieder den Vorderbau auseinander und Rossi und Thilo fahren nach Korb, um die R1 von
Rossi zu holen, falls mit der Team-Blue R1 nichts mehr geht. Um 11:00 Uhr diagnostiziert Manfred ein defektes
Kenkkopflager. Ein neues ist jetzt natürlich nicht mehr zu bekommen,
geschweige denn einzubauen. Aber Manfred macht den Versuch, die Lagerschalen
gegeneinander zu verdrehen, damit vielleicht gefahren werden kann. Unterdessen bin ich mit Rossi und der R1 um 12:30 Uhr
wieder am Ring. OK, es kann losgehen. Rossi legt unseren ersten guten Start der Saison hin
und kann sich bis auf Platz 3 vorarbeiten. Die Team-Blue R1 läuft geradeaus.
Klasse. Gregor steckt aber der Schrecken noch in den Knochen
und der eine oder andere blaue Fleck trägt auch nicht gerade zu
entspanntem Fahren bei. Also fallen wir wieder auf Rang 5 zurück. Das
Ganze wiederholt sich mit schöner Regelmäßigkeit nach jedem
Fahrerwechsel. Gegen Ende des Rennens, das wider erwarten trocken bleib, kam Rossi wild
fuchtelnd in die Box zum letzten Fahrerwechsel. Es fehlte Öl. In der Ostkurve
brannte die rote Lampe. Duch den längeren Boxenstop war Platz 3
natürlich endgültig hin und wir landeten auf dem 5. Platz. Alles in allem können wir aber sehr zufrieden
sein, bei der ganzen Aktion noch so ein Ergebnis. Und überraschender Weise
liegen wir in der Gesamtwertung DLM1 auf dem 2.Platz. Da sage noch
einer, dass sich Kontinuität nicht auszahlt. Jetzt ist
das ganze Team natürlich für die letzten beiden Läufe in der Lausitz
und in Oschersleben hoch motiviert. Trainingsprogramm Hockenheim am 17.-18.07.2000 Damit wir mit optimalen Voraussetzungen auf den
großen Kurs in Hockenheim gehen können haben wir im
Rahmen eines Kawasaki-Renntrainings die Gelegenheit genutzt
noch an der Abstimmung zu feilen und einige Eindrücke
von der Strecke zu gewinnen. Mit der R1 sind wir am Ring gut
motorisiert und rechnen uns doch Chancen auf eine gute Platzierung
aus. Bei gutem Sommerwetter lief alles wie an der Schnur
gezogen ab und Gregor zeigte sich mit der Fahrwerksabstimmung
zufrieden. Einzig ein leichtes Pendel in der nähe der
Höchstgeschwindigkeit störte den guten Eindruck ein wenig. In den folgenden Wochen hatte aber Manfred
Gelegenheit die Maschine nochmal von Grund auf zu checken. Dabei stellte sich
auch heraus, dass die Einstellung des Lekkopflagers nicht optimal war,
was wohl zu besagtem Pendeln geführt hat. So können wir also mit guter
Stimmung zum Rennen antreten 2. Lauf zur DLM in Poznan (Polen) am 01.07.2000 Nach einer langen Anreise, die Fahrten zwischen 900
und 1300 km für die Teammitglieder bedeutete, waren
Mensch und Material gut angekommen. Die Streckenführung in Poznan
ist rund und macht sehr viel Spass. Leider ist der Belag sehr uneben und
rissig. Damit sind vor allem Fahrer und Fahrwerk gefordert
gewesen. Diesmal war das Programm an zwei Tagen zu
absolvieren. Am Freitag ausgiebiges Trainieren im freien Training, in dem
auch einige unterschiedliche Setups ausprobiert wurden. Am
Samstag Vormittag Zeittraining und von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr das
DLM-Rennen. 27 Teams waren angereist, um sich dieser Aufgabe zu
stellen. Die Witterungsbedingungen waren sehr gemischt. Es war
sehr frisch für die Jahreszeit und hat immer wieder geregnet. Einzig in
der Rennzeit hatte der Himmel ein einsehen und bescherte den
Teilnehmern ein trockenes Rennen. Das Team-Blue hat sich trotz Problemen bei den
Boxenstops beachtlich geschlagen und einen 11. Gesamtrang, sowie
einen 4. Rang in der Klasse DLM1 erreicht. Wie alle anderen Teams hatten wir uns entschieden mit
nur 1. Satz Reifen das komplette Rennen zu bestreiten. nach dem 3. von 5
Stops war jedoch klar, dass vor allem der Hinterreifen bis zur letzten
Gummilage halten müsste. Und es hat gereicht. Nach diesem Lauf kommt nun eine längere Pause
bis es in der ersten Septemberwoche in Hockenheim auf den großen
Kurs geht. Bis dahin werden wir noch in Hockenheim trainieren und einige
Verbesserung an der Ausrüstung vornehmen. Zum ersten Lauf war das Team am Mittwoch und
Donnerstag angereist. Die Fahrt war lang, aber unproblematisch.
3 Transporter, 2 Wohnwagen und 2 PKW bildeten das Lager für die
5 Tage. Im freien Training haben sich Stefan Kempf und Gregor
Zeiger auf die Grand Prix Strecke eingestimmt. Harald
Rossberger kannte die Strecke schon aus den Jahren zuvor recht gut und
nutzte nur die freien Trainings der DLM zum testen. An der
Abstimmung des Fahrwerks wurde etwas gefeilt, der Motor hat gut
funktioniert. Reifentechnisch hat sich das Team auf Michelin Pilot
verlassen. Im Training und im Zeittraining wurden verschiedene
Pilot Sport und Pilot Race verwendet und zum Rennen angefahren. Im
Zeittraining wurde die Race - Mischung verwendet. Für das Rennen
hat sich das Team für Pilot Sport entschieden, um zwei Reifenwechsel zu
vermeiden. So wurde auch nur in der Mitte des Rennens einmal das Hinterrad
gewechselt und nach gut 6 Stunden Das Vorderrad gegen einen Pilot Sport getauscht. Das Wetter war trocken und frühsommerlich. Nicht
zu heiss, also ideal zum fahren, nicht zu anstrengend und Kräfteraubend. Um 10:00 Uhr am Sonntag stellten sich also 35 Teams
zum Le-Mans Start bereit. Unser Startplatz war der 25. Damit konnte sich das
Team angesichts des starken Fahrerfeldes zufrieden geben. Also ging es nach
geglücktem Start auf die 8 Stunden Distanz. Die erforderlichen 11 Stops verliefen dank eines gut
funktionierenden Boxen-Teams ohne Probleme und in sehr kurzer Zeit. Leider war
unser Top-Mechaniker Manix durch eine Grippe ausser Gefecht gesetzt, was
den Rest der Mannschaft um so mehr forderte. Die 3 Fahrer wechselten jeweils hintereinander die
Plätze auf der harten R1-Bank und gaben dem Motorrad die Sporen. Durch umsichtige
Fahrweise und Konzentration ereilte uns nicht das Schicksal einiger anderer, die
ins Kiesbett mussten, was zum Teil längere Boxenstops nach sich zog. Erwartungsgemäß setzten sich einige Teams
bereits frühzeitig ab und erreichten bis zu 200 Runden auf der Distanz. Das Team - Blue erkämpfte sich
zu guter Letzt einen 22. Platz in der Gesamtwertung sowie den 9.Platz in der Wertung DLM1
(Motorräder über 750 ccm). Insgesamt wurden über die Distanz 100 l
Kraftstoff sowie 3 Reifen verbraucht. Auch galt es Schmierstoff nachzufüllen und die
Kette zu schmieren. Es war alles in allem ein sehr gelungener Start in
die Saison 2000. Auf den kommenden Strecken schauen wir noch weiter
nach vorn und freuen uns schon auf den 2. Lauf in Poznan
(Posen) am letzten Juni- Wochenende. Wenn die Fotografen ihre Arbeit gemacht haben werden
wir hier auch noch die besten Schnappschüsse aus Brünn präsentieren.
Stefan und Gregor fanden in April die Zeit ein
verlängertes Wochenende in Spanien zu trainieren. Hier ergab sich die Gelegenheit
ausführlich das Verhalten das Motorrads mit verschiedenen Fahrern kennenzulernen. Erste Tests in Spanien (Valencia) durchgeführt.
Unser Fahrer Harald Roßberger befand sich vom 26.12.1999 bis 04.01.2000 in
Valencia, um erste Fahrtests und Testrennen mit unserer R1 auf
der neuen Strecke duchzuführen. Alles lief zur vollsten Zufriedenheit und es war auch
(fast) kein Schaden an Mensch und Maschine zu beklagen. Im nachfolgenden Bild sehen wir Harald mit einem
Kollegen, der auch schon im Eurocup ´99 zu den Gegnern
zählte. Solch ein Sparring in knapp 2 Wochen auf der Strecke
bereitet schon sehr gut auf die ersten Frühjahrstests vor, bei denen
das ganze Team wieder gefordert wird. Bild : Harald mit der R1 und Ralf mit einer CBR99 RR im EuroCup -Trimm
und auf das Sprintrennen verzichtet.
Aber das eigentliche Ziel war ja auch die GEC am Montag Nachmittag.
Also am Sonntag wieder
neue Reifen (diesmal Supercorsas SC2) und Bremsbeläge (CRQ). Der
Dunlop hinten war ratzfatz fertig und
ist nur noch gerutscht.
Die Zeiten lagen nun dauerhaft bei 1:55 tief, was uns schon ganz gut
vorkam.
Im Qualifying für die GEC hat das zu Platz 12 von 34 Teams
gereicht.
Rossi hat den LeMans-Start super gerannt/gefahren und hat seinen ersten
50min-Turn
super rum gebracht. Ich bin dann 40 min. ebenfalls problemlos gefahren
und die Top10-Platzierung
war locker drin. Aber wie es der Herr so will platzt einem Konkurrenten
ende Start/Ziel der Motor und er rutscht auf seinem eigenen Öl
spektakulär ins Oval hinaus.
Der Rauch ist weithin sichtbar. Rossi kommt kurz dahinter durch, sieht
aber nur gelbe
Fahnen und kein Öl. Die Abendsonne erschwert hier die Sicht enorm.
1 Runde später ist
immer noch keine Ölflagge draussen uns Rossi crasht ebenfalls auf
des Konkurrenten Öl.
Er verfeinert die Einlage noch damit, dass er einen riesigen
Styroporpoller in der Mitte
mit einen höllischen Schlag spaltet und dann im Oval austrudelt
(Rider OK, wie es so schön heist).
Gesamtstrecke der Rutschpartie locker 250 Meter.
Ich hüpfe derweil wie irr in der Boxengasse herum, weil ich den
Transponder haben will
zum weiterfahren. Aber der Abschleppdienst holt meinen havarierten
Kollegen nicht ab.
also rennt Rossi wagemutig an den Rand der Zielkurve und wirft den
Transponder in hohem
bogen über die Piste. Unser Helfer sammelt das Ding ein und ich
will los.
Aber Ende. Boxengasse rot, Rennabbruch.
Nach Begutachtung der havarierten Maschine entscheiden wir uns nicht
wieder
anzutreten. Der Schaden ist in 1 1/2 Stunden nicht zu reparieren.
Zum Schluss haben wir dann alle geholfen das Team der Gebrüder
Seidel mit ihrer R6
heil "nach Haus" zu bringen und sind dann nach Rennende (19:00 Uhr)
wieder ins Schwaben-
land getuckert (Ankunft 3:30 Uhr heute morgen).
Insgesamt also vier schöne Tage am EuroSpeedway mit Höhen und
Tiefen.
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hat am 25.05.03 nun der 1. Lauf zur DLM am Lausitzring stattgefunden.
Im Rahmen der Veranstaltung von Speer-Racing hat sich die Just-Racing
Crew
und das kleine, aber feine Teilnehmerteam sehr wohl gefühlt.
Da das Team-Blue nur mit kleiner Mannschaft angereist war und ein
befreundeter
Fahrer ausfiel wurden wie schon in Brünn 2 Teams gebildet.
Igelsbacher/Hohmann (DLC)
und Rossberger/Kress (DLM). Bei sehr heissen 30°C war vor allem
eine gute
Kondition und viel Wasser gefragt.
Ein guter Tip war es, kurz vor dem Wechsel 1 Liter Wasser hinten in die
Kombi zu schütten
Das sorgte für angenehme Kühlung auf den ersten 10 Runden
eines Turns.
der Rennverlauf war an sich unspektakulär. Keine
Unfälle/Ausfälle waren zu beklagen.
Bis 15 Minuten vor Schluss lagen Igelsbacher/Hohmann auf Platz 1 und
Rossberger/Kress
auf Platz 2. Schlussfahrer Thilo Kress musste dann nochmal
unplanmäßig zur Box und verlor
so den 2. Platz und kam mit 15 Sekunden Rückstand auf Platz 3
liegend ins Ziel.
Interessant war, dass die Teams von Platz 2-4 in einer Runde ankamen
(119 gefahrene Runden
in 4 Stunden).
Igelsbacher/Hohmann behielten den 1. Platz sehr verdient bei.
Durch die Fa. Klaus Bongartz mit Material (Gabelbrücke/Lenker)![]()
und Thilo Kress in Brünn ein Training gegönnt, um nicht aus
der Übung zu kommen. Samstags
ein Sprintrennen und Sonntags war auch noch ein 4-h-Rennen angesetzt,
das natürlich sehr willkommen war.
Das Training zum Sprint in 4 Klassen war ziemlich verregnet und die
meisten Fahrer sind mit Regenreifen
die besten Zeiten gefahren. Für Matthias und Rossi reichte es zu
Startreihe 2. Thilo war bei den 600ern
auf Platz 4 in Reihe 1. Die Sprintrennen wurden dann am Samstag auf
abtrocknender Piste ausgetragen.
Die schwierigen Verhältnisse wurden aber trotzdem von allen
gemeistert und es reichte für vorderste
Plätze, ausser bei Thilo, der abgeschlagen ins Mittelfeld
zurückfiel. Rossi hatte beim Wettergott regen
erbeten, wurde aber leider nicht erhört.
Für den Sonntag wurde beschlossen, das 4-h-Rennen mit 2 Teams zu
bestreiten.
Rossi/Matthias (beide R1) und Thilo/Jürg (ein befreundeter Fahrer)
auf Yamaha T.Cat 600/GSX-R 750.
Alle Klassen starteten zur selben Zeit (Sonntag 9:00Uhr). Damit war ein
Starterfeld von
beeindruckenden 49 Teams angetreten. Der LeMans-Start verlief
spektakulär !
Gestartet auf Pos. 40 und 41 (mangels Quali-Zeiten) arbeiteten sich die
Startfahrer
Matthias und Jürg innerhalb weniger Runden auf die Plätze 1
und 6 nach vorn. Beeindruckender
geht es kaum. Diese Plätze konnten im weiteren Verlauf des Rennens
auch mit wenigen
Positionswechseln gehalten werden. Nach knapp 1 Stunde kam es zu einem
Einsatz des
Safety-Cars, da eine Maschine ein improvisiertes Osterfeuer abbrannte
und die
hervorragend arbeitende Streckensicherung / Feuerwehr den Schrott
beiseite räumen
musste (Es wurde niemand ernsthaft verletzt!). Der Einsatz des
Safety-Cars konnte von
Jürg/Thilo zu einem Fahrerwechsel ohne Zeitverlust genutzt werden.
Im Laufe des weiteren Geschehens hatten Rossi und Thilo mit
Materialdefekten zu kämpfen.
Rossi hatte ein Loch im Abgasrohr und fuhr ab da einen echt "heissen
Stiefel", der auch
zu entsprechend guten Rundenzeiten führte. Bei Thilo´s
Thundercat riss der Auspuffträger
in Turn 2 und musste mit viel Draht geschient werden. Matthias konnte
mit seiner
neuen R1 ohne Probleme über die Distanz gehen und auch Jürg
zeigte einen sehr
beeindruckenden Endspurt.
Nach Ablauf der 4 Stunden waren 45 Teams im Ziel. Davon Rossi/Matthias
auf Gesamt-Platz 1
und Thilo/Jürg auf Gesamt-Platz 6. Nach Auflösung in die
Wertungsklassen erreichten
damit Rossi/Matthias Platz 1 und Thilo/Jürg Platz 4. Nach der
obligatorischen Siegfeier,
die etwas kleiner ausfiel, da am Montag ja auch noch gefahren wurde,
kam noch eine echte Mutprobe.
Ein Renngespann einer schweizer Mannschaft hatte geladen, als Beifahrer
das Leben
eines "Schmiermaxe" kennenzulernen. Mutig haben wir auch das
ausprobiert und gelernt,
dass diesen Teams höchster Respekt entgegenzubringen ist. Ein
wahrer Kraftakt ist nötig,
sich auf solch einem Gespann festzuhalten, selbst wenn der Fahrer nur
"halbgas" gibt.
mit vielen Pokalen und ohne Stürze. So soll es weitergehen.
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werden. Ein Rennen auf der kleinen Anbindung (1,7 km wurde von den
Fahrern abgelehnt).
Weiteres ist noch unklar.
und hat dort 2 Tage trainiert.
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Na wenn das kein gutes Omen ist. Tja, war es aber nicht ganz.
Im Training rechtsrum hat alles noch ganz gut ausgesehen. Startplatz
im hinteren Mittelfeld. OK, es war schon besser, aber das Rennen ist
lang.
In der Klasse 1 waren sowieso nur 5 Teams angereist. Also los.
Nach verschiedenen Ausfällen lagen wir dann an Platz 3 der Klasse
(von 3 verbliebenen) und kämpften uns mit Gregor und Ralf als
Fahrern so durch.
Dann der Knall. Gregor kommt im die Kurve vor Start/Ziel und verliert
bei
hohem Tempo die Kontrolle über das Hinterrad. Zum Glück nur
leichte Verletzungen
bei Gregor und eine ramponierte R1. Aber die Boxenmannschaft ist ja
bekanntlich
erfinderisch und hat das Motorrad in einer Stunde wieder
zusammengeflickt.
Verkleidung, Lenkerstummel, Auspuff, Heckteil.... alles in einer
Klebebandorgie
und mit Glasfaser wieder klargekriegt. Tja und damit zum Ende Platz 3
erreicht.
Auch das gibt Punkte.
So, für linksrum am Sonntag hat die Mannschaft weitergearbeitet
und das Motorrad
wieder aufgearbeitet. Das Training lief soweit ganz gut, nur Gregor,
der eigentlich
mit Ralf Henning fahren sollte konnte wegen der Sturzfolgen nicht mehr
fahren.
Was nun ? Thilo hat sich dann breit schlagen lassen ein paar Runden zu
drehen, damit
die Fahrerwechsel klar gehen. Bei nur 4 gemeldeten Startern in Klasse 1
war ja wieder
mit einem guten Ergebnis zu rechnen. Aber nein, es kam wieder anders.
Ralf stürzte nach weniger als der Hälfte des Rennens. Wieder
die linke Seite.
Also Panzerbandmassaker die zweite. 100 m Klebeband, Kabelbinder,
Glasfaser
und Kaltmetall für den durchgeschliffenen LiMa-Deckel machten das
`Ding´ wieder
fahrbereit. Wir fragen demnächst bei TESA nach einem
Sponsorvertrag.
So sind wir wieder im Ziel gewesen und haben einen 3. Platz abgestaubt.
Schade, dass wir ein Ergebnis streichen müssen.
Die R1 haben wir übrigens entgegen anderslautender Gerüchte
nicht in der gelben Tonne entsorgt !
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entfernt sein. Für die letzten 130km ab der Autobahn haben wir
fast so lange
gebraucht, wie für den Rest.
Die Strecke sah im Fernsehen am Wochenende davor viel größer
aus.
Gut, zur Sache. Das Wetter war ja wieder mal durchwachsen. EIn richtiges
Regenrennen ohne Trockenheit hatte sich Rossi gewünscht. War aber
nix. Nur
ein Schauer in der Mitte des Rennens hat ein paar Kollegen
abgeräumt. Auch
Rossi musste mal in den Kies. Ralf hat wie immer eine gute Leistung
gezeigt.
Der Hit aber war Gregor. Das war sein bestes Rennen, seit ich (Autor)
beim
Team-Blue bin. Die R1 hat wieder mal einen ganzen Haufen Öl
verbraucht.
Bald brauchen wir ´nen neuen Motor oder ´ne GSXR. So sind
wir halt wieder mal
fünfte geworden. Scheint unser Level zu sein in der DLM.
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Schaut doch da mal rein.
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Letztes mal ist das Biest einfach nict geradeaus gefahren. Aber das
sollte diesmal
anders werden. Das nigelnagelneue Sauerfahrwerk soll die
gewünschte Hoch-
geschwindugkeitsstabilität bringen. Aber so ganz der Renner wars
dann nun doch nicht.
Unsere Kiste will halt nicht so ganz ruhig werden. Rossi hat da weniger
Problem,
als Greg. Na, ja, ist halt auch ein Unterschied in Größe und
Gewicht.
beim Rennen gab´s nix spektakuläres. Ist einfach so
durchgerutscht.
Punkte gesammelt und weiter. Immer ankommen ist ja unser Motto.
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da pünktlich um 9:00 Uhr am Morgen des 15.04 die
technische Abnahme zum 1.DLM-
Lauf avisiert war. Das erste Training
konnte auch pünktlich in stömendem Regen
absolviert werden. Harald
freute sich nach dem ebenfalls nassen Zeittraining
(2.Platz gesamt,
1.Platz in der Klasse DLM1) diebisch auf ein Regenrennen, denn so
wären
die Chancen sehr hoch gewesen ganz vorn dabei zu sein. Leider kommt
es anders als
man denkt. Nach einigen Verzögerungen wurde am Ostermontag
das auf drei Stunden
verkürzte Rennen bei Trockenheit gestartet.
Eines der Gespanne hatte im Rennen vorher
ein über 1 km lange Ölspur
auf der Strecke verteilt und die anschliessende
Massenkehrveranstaltung,
bei der sich fast alle Teams beteiligten dauerte eine Weile.
Ehrensache, dass wir auch mitgekehrt haben. Bis in den letzten Minuten
vor dem Start
waren bei fast allen Teams immer wieder die Räder
gewechselt worden, da immer
wieder Schauer die Strecke bewässerten.
Nach gelungenem Start von Harald,
der zu Beginn sogar Führungsarbeit
leistete hoffte das gesamte Team auf einen
Podestplatz. Die Träume
platzte jedoch vorzeitig nach einem Sturz im
zweiten Turn von Harald
(Reifendruckverlust, Ursache bisher nicht geklärt).
Da konnte Ralf als zweiter Fahrer trotz beherztem Einsatz auch nichts
mehr ausrichten.
Die erforderlichen Reparaturen wurden von der Boxen-Crew in 15 Minuten
durchgeführt und das Rennen konnte fortgesetz werden, jedoch mit
nun
schon 10 Runden
Rückstand. Leider waren mit diesem Rückstand alle
Chancen dahin und der sechste Platz in
der Klasse 1, von sechs Teams
im Ziel konnte auch niemanden wirklich begeistern.
Aber es gab wenigstens
ein paar Pünktchen.
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unter der Beteiligung des Team-Blue statt.
Gregor Zeiger und Ralf Lill gingen mit der
Startnummer 24 in die
Dauerprüfung auf 138 Runden auf dem großen Kurs.
Die Betreuung in
der Box übernahmen, wie schon aus dem letzten Jahr das gewohnte
Team.
Das Wetter war für Ostern viel zu kalt, saukalt, wenigstens jedoch
trocken.
Leider gab es viele Stürze, von denen das Team-Blue jedoch
verschont blieb und in deren Folge
die geforderte Rundenzahl auf 128
reduziert wurde.
Unspektakulär wurde Runde um Runde abgespult und die
Dauerprüfung haben wir als drittes
Team beendet werden. Im Parc Fermé
stellte sich heraus, dass das Motorrad etwas
mehr Öl konsumiert hatte, als gedacht und der Minimalstand
erreicht war.
Kein gutes Omen
für den folgenden 10-Runden Sprint. Ralf ging nach
langen Diskussionen doch an
den Start zum Sprint und prompt leuchtete
die Ölwarnlampe nach der Einführungsrunde auf.
Beim Start sind dann natürlich
viele Plätze verloren gegangen, die in den 10 Runden
gerade von den
beiden Fahrern wieder wettgemacht wurden. Und so
reichte es nur zu
Platz 22. Als Test für den 1. DLM-Lauf am 16.04 auf dem
Lausitzring war
der Einsatz
sehr
gelungen.
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das Training in Ledenon auf und testen unsere R1 mit dem
nigel-nagel-neuen Sauerfahrwerk.
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Wettermäßig sah es ja bescheiden aus. Aber wenigsten im
Zeittraining gab es eine trockene Piste.
Ganz anders der Samstag. Renntag. Morgens schon kalt, trüb und
Regen.
Wir hatten zum Glück genügend Felgen zur Auswahl und alles
mögliche an Reifen montiert. Aber schon um 10:00 Uhr war zu sehen,
dass
das eine ganz feuchte Geschichte wird. Also Regenreifen.
Was sich dann nach dem Start in den sieben Stunden abgespielt hat war
echt Achterbahn. Gleich zu Beginn des Rennens einige Stürze und
viel
Arbeit für die Mechaniker. Dann insgesamt 4-mal das Pace-Car auf
der
Strecke. Wir wollten es ganz schlau anstellen und in der Pace-Car-Phase
Reifen wechseln, damit wir nur eine statt 2 Runden verlieren. Leider
hat der Pannenstop so lange gedauert, dass wir auch so eine weitere
Runde
verloren haben. Rossi hatte auch einen kleineren Ausritt ins Grün
der Magdeburger Börde, damit unsere R1 auch so braun und glitschig
ist
wie viele andere Moppeds auch. Gregor hat wieder mal unter Beweis
gestellt, dass seine Runde Fahrweise bei diesem Wetter immer
eine Bank ist und in jedem seiner Turns eine ruhige, kostante Fahrt
ohne Fehler gezeigt. Stefan hatte etwas Probleme mit der Sicht und der
Strecke, hat letzlich aber auch alles heil gelassen und zu einem 4.
Platz
in der Klasse 1 beigetragen.
Nach der Siegerehrung gab es massig Freibier und in Box 17 (Team
Kettenfett?)
gab´s richtig scharfe Musi und ´ne geile Fete.
Der Schreiber dieser Zeilen hat sich aber gegen 0:30 Uhr vom Fest
verabschiedet,
um nach einer 600 km - Fahrt am Sonntag Morgen
noch den Bericht hier schreiben zu können.
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